Leg ein fertiges Video oder Bild ab und sieh Placement für Placement, ob es die veröffentlichten Spezifikationen von Meta, TikTok, YouTube, LinkedIn, Snapchat und Pinterest erfüllt. Der Prüfer liest die Datei selbst aus: Seitenverhältnis, Auflösung, Dateigröße, Dauer, Container und Codec, Bildrate, Ton und Bitrate. Nichts wird hochgeladen.
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Was der Ad Spec Checker aus deiner Datei liest
Die meisten Spec Tools lassen dich Breite, Länge und Dateigröße eintippen und vergleichen deine Zahlen dann mit einer Tabelle. Dieses hier spart dir das Tippen. Es öffnet die Datei im Browser und liest den Container direkt aus: den Index einer MP4 oder MOV Datei für Codec, Bildrate, Tonkanäle, Abtastrate und Bitrate, den Header einer WebM Datei für VP9 und Opus und den Bildheader für JPG, PNG, GIF und WebP. Der Browser ergänzt die Anzeigegröße, damit ein hochkant gedrehtes Handyvideo mit Rotationsangabe so gemessen wird, wie es abgespielt wird. Verrät die Datei einen Wert nicht, steht das in der Zelle, statt still als bestanden zu gelten.
So werden die Ergebnisse bewertet
OK: Die Datei erfüllt die ausdrückliche Vorgabe der Plattform.
Warnung: Die Datei wird angenommen, verfehlt aber eine Empfehlung, zum Beispiel ein Reels Video in 1080 × 1920, wenn Meta 1440 × 2560 empfiehlt, oder ein LinkedIn Video außerhalb der empfohlenen 15 bis 30 Sekunden.
Fehler: Die Datei verletzt ein ausdrückliches Limit, etwa ein Bumper über 6 Sekunden oder ein TikTok Video über 500 MB.
Nicht lesbar: Die Datei enthält diesen Wert nicht. Prüfe ihn in deinen Exporteinstellungen.
Seitenverhältnisse werden mit der Toleranz verglichen, die jede Plattform angibt: 1 % bei den meisten Placements und 3 % bei Bildern für Facebook Feed und Facebook Reels. Widersprechen sich zwei offizielle Seiten, wie bei Google zur Länge nicht überspringbarer Anzeigen, führt der lockerere Wert zum Fehler und der strengere zur Warnung. Der Hinweis in der Zelle sagt, welche Seite was nennt.
Woher die Zahlen stammen
Jede Zelle verlinkt die Plattformseite, aus der ihr Wert stammt, und jeder Wert wurde an diesen Seiten geprüft, zuletzt am 30. September 2026. Erklärt werden dieselben Zahlen in unseren englischsprachigen Leitfäden zu Meta Ad Specs, TikTok Ad Specs, YouTube Ad Specs und LinkedIn Ad Specs. Ein automatischer Test schlägt fehl, sobald Prüfer und Leitfäden unterschiedliche Werte nennen.
Nach der Spec Prüfung
Auch eine Datei, die jede Regel erfüllt, kann ihre Headline hinter dem Like Button verstecken. Bei vertikalen Placements führt die Matrix direkt zum Safe Zone Checker mit der passenden Plattform, damit du die Oberfläche über deinem eigenen Bild siehst. Für ein fehlendes Format liefert der Seitenverhältnis Rechner die exakten Pixelmaße für jedes Verhältnis.
Eine ganze Kampagne prüfen
Die kostenlose Version prüft bis zu drei Dateien auf einmal. Pro prüft bis zu 50 gleichzeitig und exportiert die komplette Matrix als CSV, die sich sauber in Excel und Google Sheets öffnet: eine Zeile pro Datei und Placement, mit Ist und Soll für jede Regel und der Quelle jedes Werts.
Fragen zum Ad Spec Checker
Nein. Die Datei wird mit der File API des Browsers gelesen und verlässt nie dein Gerät. Bei MP4 und MOV werden nur das erste Megabyte und der Index gelesen, deshalb ist selbst ein Master mit 4 GB im Nu geprüft. Sobald die Seite geladen ist, funktioniert das Tool auch offline.
Feed, Stories und Reels bei Facebook und Instagram, TikTok In-Feed Ads, YouTube In Stream überspringbar und nicht überspringbar, Bumper und Shorts, LinkedIn Einzelbild und Video, Snapchat Single Image or Video sowie Pinterest Standard und Idea Ads. Details stehen in den englischsprachigen Leitfäden zu Meta, TikTok, YouTube und LinkedIn.
Metas Ads Guide empfiehlt 1440 × 2560 für Stories und Reels. 1080 × 1920 wird weiterhin angenommen und liegt deutlich über der Mindestbreite, deshalb ist es eine Warnung und kein Fehler. Für Videos im Instagram Feed nennt Meta 1080 × 1920, dort ist es bestanden.
Die Datei speichert diesen Wert nicht dort, wo der Prüfer ihn findet, zum Beispiel die Bildrate mancher WebM Dateien oder den Codec in einer AVI. Das zählt nie als bestanden. Prüfe den Wert in deinen Exporteinstellungen oder exportiere eine MP4 mit H.264 und AAC, die jedes Video Placement hier annimmt.
Sie heißt, dass die Datei die technischen Spezifikationen erfüllt. Die Oberflächen der Placements verdecken trotzdem Teile des Bildes, also prüfe vertikale Motive zusätzlich im Safe Zone Checker. Und jede Plattform prüft außerdem Inhalt, Text und Landingpage.